Update zum Saisonstart: Gästenamen, Ordner & Gäste-Downloads
Der Sommer ist vorbei, die Hochzeitssaison nicht. Wir haben ihn damit verbracht, jede Nachricht über den Button „Verbesserung vorschlagen“ zu lesen — und die vier meistgewünschten Dinge umgesetzt. Alle sind ab sofort in jedem Album aktiv, ohne Aufpreis.
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Vier neue Funktionen in einem Release — jede davon von Paaren angeregt, die die App nutzen.
Alles hier kam über den Feedback-Button
Vor einigen Monaten haben wir eine Karte Verbesserung vorschlagen in die App eingebaut, direkt unter den Album-Einstellungen. Sie wurde zur besten Produkt-Roadmap, die wir je hatten. Die vier Funktionen unten sind, in dieser Reihenfolge, die vier häufigsten Wünsche aus diesem Postfach. Wenn für eure Hochzeit noch etwas fehlt, ist dieser Button weiterhin der schnellste Weg, es uns zu sagen.
1. Gästenamen auf den Fotos
Gäste können vor dem Hochladen ihren Vornamen angeben. Er erscheint als kleines Label auf jedem Foto — und ihr könnt das ganze Album nach Gast filtern.
2. Album-Ordner
Sortiert das Album nach Moment, Tag oder Location — Trauung, Sektempfang, Party. Bis zu 12 Ordner, und Gäste wählen beim Hochladen selbst einen aus.
3. Gäste-Downloads
Lasst eure Gäste die Fotos selbst speichern — einzeln oder eine ganze Auswahl auf einmal. Standardmäßig aus; ihr entscheidet, wann ihr es einschaltet.
4. Anpassbares Druckposter
Euer QR-Code-Poster ist jetzt voll editierbar: Jede Zeile neu schreiben, Schriften und Größen ändern, dann ein druckfertiges PDF in A4 oder 13×18 cm herunterladen.
Gästenamen: wissen, wer welches Foto gemacht hat
Die häufigste Nachricht in unserem Feedback-Postfach war eine Variante von: „Die Fotos sind wunderbar, aber ich habe keine Ahnung, wer sie hochgeladen hat.“ Jetzt wisst ihr es.
Wenn ein Gast euer Album zum ersten Mal öffnet, um Fotos hinzuzufügen, erscheint eine kurze Frage — „Wer bist du?“ — mit einem einzigen Feld für den Vornamen. Dieser Name steht danach als kleines Label auf jedem Foto und Video, das die Person hochlädt, sichtbar für euch und die anderen Gäste.
Es ist völlig freiwillig. Wer lieber anonym bleibt, tippt auf Überspringen und lädt genau wie bisher hoch; die Medien werden schlicht mit Gast gekennzeichnet. Niemand wird blockiert, niemand muss eine E-Mail angeben, und es gibt weiterhin kein Konto anzulegen.
Was Paare nicht erwartet hatten: der Gäste-Filter
Sobald Namen vorhanden sind, erscheint ein Filter Nach Gast — sowohl in eurem Admin-Album als auch auf der Gästeseite. Wählt einen Namen und die Galerie zeigt nur die Fotos dieser Person. So beantwortet ihr „Kannst du mir die schicken, die meine Schwester gemacht hat?“ endlich in vier Sekunden. Bei langer Gästeliste springt ihr über ein Suchfeld direkt zum Namen.
Das bekommt ihr
- Ein Namens-Label auf jedem Foto und Video
- Filter nach Gast, im Admin und auf der Gästeseite
- Namenssuche, wenn die Gästeliste lang ist
- Völlig freiwillig — ein Tipp zum Überspringen
- Nur der Vorname — keine E-Mail, kein Konto
- Funktioniert zusammen mit der Fotomoderation
Ordner: 800 Fotos in Momente sortieren
Ein gut gefülltes Hochzeitsalbum enthält am Ende der Nacht mehrere hundert Fotos — in einem einzigen langen Scroll. Ordner zerlegen das in die Momente, die man wirklich noch einmal erleben will: Trauung, Sektempfang, Dinner, Tanzfläche. Mehrtägige Hochzeiten nutzen sie pro Tag, Destination Weddings pro Location.
Schaltet sie im Album über Organisieren in Ordner ein, legt bis zu 12 Ordner an und verschiebt beliebig viele Fotos hinein — eine ganze Auswahl auf einmal statt Foto für Foto. Wählt ein beliebiges Bild als Ordner-Cover, damit die Ordnerreihe nach eurer Hochzeit aussieht und nicht nach einem Dateimanager.
Eine Design-Entscheidung, die man kennen sollte: Ein Ordner ist ein Filter, keine Schublade. Eure Hauptgalerie zeigt weiterhin immer alle Fotos. Einen Ordner zu öffnen schränkt nur die Ansicht ein — nichts verschwindet, weil es abgelegt wurde. Unsortierte Fotos liegen unter Nicht zugeordnet, und einen Ordner zu löschen löscht nie seine Fotos: Sie wandern einfach zurück.
Auch eure Gäste sehen die Ordner. Beim Hinzufügen von Fotos fragt eine kurze Zeile — „Welcher Moment ist das?“ — nach der passenden Ablage, womit die halbe Sortierarbeit erledigt ist, bevor ihr das Album überhaupt öffnet. Und wer das ganze Album herunterlädt, bekommt ein ZIP, das bereits nach Momenten in Unterordner gegliedert ist.
Das bekommt ihr
- Bis zu 12 Ordner pro Album
- Eine ganze Auswahl in einem Schritt verschieben
- Für jeden Ordner ein eigenes Titelbild
- Gäste ordnen ihre Uploads selbst ein
- ZIP-Downloads kommen nach Ordnern sortiert
- Optional — nichts ändert sich, bis ihr es einschaltet
Gäste-Downloads: auch sie dürfen die Fotos behalten
Bisher konntet nur ihr das Album herunterladen. Gäste durften schauen, aber nicht speichern — was nach der Hochzeit wochenlang ein stetiges Rinnsal an „Kannst du mir das eine von uns schicken?“ bedeutete.
Eine neue Privatsphäre-Einstellung, Gästen den Download erlauben, gibt das ab. Einmal eingeschaltet, bekommt jeder Gast einen Download-Button in der Fotoansicht plus einen Auswahlmodus: auf Auswählen tippen, beliebig viele Fotos und Videos markieren und alles auf einmal herunterladen.
Sie ist standardmäßig aus, und das mit Absicht. Viele Paare wollen ein Album nur zum Ansehen, oder wollen es sperren, bis die Profifotos da sind. Wie Fotomoderation, verborgene Galerie und Album-Passwort ist es ein Schalter, den ihr umlegt, wenn ihr so weit seid — unser Leitfaden zu den Privatsphäre-Kontrollen zeigt, wie sie zusammenspielen.
Wir haben außerdem viel Zeit in den iPhone-Fall gesteckt, weil dort Downloads meist schiefgehen. Das Speichern läuft nun über das native iOS-Teilen-Menü, sodass Fotos direkt in der Fotos-App landen statt in einem stummen Download zu verschwinden. Ab 20 Fotos auf einmal erzwingt iOS ein ZIP in der Dateien-App — das sagen wir jetzt vorher auf dem Bildschirm, statt die Leute rätseln zu lassen, wo ihre Fotos hin sind.
Das bekommt ihr
- Download mit einem Tipp in der Fotoansicht
- Auswahlmodus für mehrere Dateien auf einmal
- Fotos direkt in der iPhone-Fotomediathek
- Volle Originalqualität, nie komprimiert
- Videos inklusive, nicht nur Fotos
- Standardmäßig aus — ihr habt den Schalter
Ein Druckposter, das ihr wirklich umschreiben könnt
Das QR-Code-Poster für die Tische hatte bisher festen Text. Jetzt gehört euch jede Zeile: Tippt auf den Stift, schreibt die Überschrift, die Einladungszeile, eure Namen und das Datum neu und stellt Schriftart und Größe für jeden Block einzeln ein. Meinung geändert? Ein Tipp setzt eine Zeile zurück — oder das ganze Poster.
Wählt aus vier Vorlagen (Klassisch, Modern, Floral, Share The Love), bestimmt eure Farben und exportiert ein druckfertiges PDF in A4 oder als Karte im Format 13×18 cm. Eure Änderungen werden gespeichert: Ein Nachdruck eine Woche später ergibt exakt dasselbe Poster.
Bei der Gelegenheit haben wir eine Kleinigkeit ergänzt, nach der Papeterie-Designer immer wieder gefragt hatten: Der QR-Code lässt sich jetzt als PNG mit transparentem Hintergrund herunterladen und sitzt damit sauber auf euren eigenen Einladungen, Menükarten oder Schildern — ohne weißen Kasten drumherum.
Wo ihr QR-Code und Poster im Admin findet

QR-Code, transparenter PNG-Export und anpassbares Poster liegen alle auf eurer Album-Startseite.
Ebenfalls in diesem Release
Ein Foto von euch beiden auf der Gästeseite
Fügt ein Porträt des Paars über dem Albumtitel ein — als rundes oder eckiges Medaillon. Die Seite gehört damit unverkennbar euch, sobald ein Gast den QR-Code scannt.
Größere Videos
Das Limit pro Videodatei stieg von 150 MB auf 300 MB, und die Upload-Timeouts wurden verlängert — lange Reden und der Hochzeitstanz gehen jetzt ohne Kampf durch.
HEIC-Fotos von Android repariert
Apples HEIC-Format, auf ein Android-Handy geteilt, scheiterte bisher beim Upload. Es wird nun serverseitig konvertiert und landet wie jedes andere Foto im Album.
Ein ruhigerer Album-Header
Der Sicherheitsstatus — geschützt oder öffentlich — steht jetzt neben dem Albumtitel. Ihr seht auf einen Blick, ob das Passwort aktiv ist, ohne die Einstellungen zu öffnen.
Warum es in diesem Update vor allem um die Woche danach geht
Die meisten Hochzeitsfoto-Apps verlieren das Interesse in dem Moment, in dem die Party endet. Der QR-Code hat seinen Job getan, die Fotos sind drin, und das Album wird zu einem Ordner, den niemand ein zweites Mal öffnet.
Diese vier Funktionen zielen alle auf die Tage danach. Namen machen aus einem anonymen Haufen etwas Navigierbares — ihr wisst noch, dass eure Cousine in der Kirche war, filtert nach ihrem Namen und findet die Aufnahmen, die der Fotograf verpasst hat. Ordner machen aus 800 Fotos sechs Momente, die ihr euren Eltern schicken könnt. Gäste-Downloads bedeuten, dass niemand mehr Dateien bei euch anfragt, weil sie sie sich selbst nehmen können. Und das Poster, nun, das ist für die Woche davor.
Alles davon steckt in denselben einmaligen 29€ — keine höhere Stufe, kein Add-on, kein Abo, das im nächsten Frühling leise weiterläuft. Bestehende Alben haben alle vier automatisch bekommen, auch die vor einem Jahr angelegten.
Startet die Saison mit einem Album, das sich selbst sortiert
Gästenamen, Ordner, Gäste-Downloads und das anpassbare Poster sind ab sofort in jedem Album aktiv — neu wie bestehend. Nichts zu aktualisieren, nichts zu installieren.
In 2 Minuten fertig
Häufige Fragen
Müssen Gäste ihren Namen angeben, um Fotos hochzuladen?
Nein. Der Vorname ist freiwillig — ein Gast tippt auf Überspringen und lädt anonym hoch, genau wie bisher. Die Fotos werden schlicht mit Gast gekennzeichnet. Wir fragen nur nach einem Vornamen, nie nach einer E-Mail, und es gibt weiterhin kein Konto und keine App zu installieren.
Wie viele Ordner kann ich anlegen?
Bis zu 12 Ordner pro Album, mit Namen bis 30 Zeichen. Ordner sind optional: Solange ihr nicht auf Organisieren in Ordner tippt, bleibt euer Album genau so, wie es heute ist.
Verliere ich die Fotos, wenn ich einen Ordner lösche?
Nie. Ein Ordner ist ein Filter über eure Galerie, kein Behälter. Löscht ihr einen, wandern seine Fotos zurück nach Nicht zugeordnet — sie bleiben im Album und waren in der Hauptgalerie ohnehin die ganze Zeit sichtbar.
Können meine Gäste die Fotos ohne meine Erlaubnis herunterladen?
Nein. Gästen den Download erlauben ist standardmäßig aus. Bis ihr es einschaltet, können Gäste das Album ansehen, aber nichts daraus speichern. Ihr könnt es nach der Hochzeit einschalten und jederzeit wieder aus.
Warum speichert mein iPhone eine ZIP-Datei statt Fotos?
Ab 20 Elementen auf einmal kann iOS nur ein ZIP-Archiv übergeben, das in der Dateien-App statt in der Fotomediathek landet. Wählt 20 oder weniger, dann gehen sie direkt in Fotos. Die App warnt jetzt vor dem Download, es gibt also keine Überraschung.
Funktionieren diese Features auch bei Alben von vor September?
Ja. Jedes bestehende Album hat alle vier Funktionen automatisch erhalten, ohne Migration und ohne Zutun. Fotos, die vor dem Update hochgeladen wurden, liegen einfach unter Nicht zugeordnet und zeigen keinen Gästenamen.
Ist irgendetwas davon eine kostenpflichtige Option?
Nein. Gästenamen, Ordner, Gäste-Downloads und das anpassbare Poster sind alle in den einmaligen 29€ enthalten, zusammen mit unbegrenzten Fotos, Video-Uploads, der Live-Diashow und den Privatsphäre-Kontrollen. Es gibt kein Abo und keine höhere Stufe.